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Beratung

Fitness ohne Plan – fünf häufige Anfängerfehler

Sportlerin verausgabt sich beim Spinning im Studio: Wer untrainiert ins Fitness-Training einsteigt, läuft Gefahr, es zu übertreiben.

Egal, ob Sie mehr Ausdauer oder Kraft wollen: Viele Einsteiger stürzen sich mit Vollgas ins Training – und tun ihrem Körper damit nicht unbedingt etwas Gutes.

Denn nur wer es richtig macht, erzielt die gewünschte Wirkung. Fitness-Trainer und Sporttherapeut Ralf Nölke nennt fünf häufige Anfängerfehler und wie sie sich vermeiden lassen.

#1

Kein Gesundheits-Check

Stand ein Auto lange still, prüfen die meisten Fahrer vor dem Losfahren erst einmal den Ölstand. Mit dem eigenen Motor aber sind Fitness-Einsteiger nicht so sorgsam, weiß Ralf Nölke: „Zu viele trainieren ohne fachlichen oder ärztlichen Rat einfach drauf los. Mögliche Erkrankungen oder körperliche Einschränkungen und die Notwendigkeit eines spezifischen Trainings bleiben so unentdeckt.“ Bevor sich Anfänger auf Hochtouren bringen, rät der Personal-Trainer aus Iserlohn zum Besuch eines Arztes, der die Sporttauglichkeit prüft.

Ralf Nölke

Sportlehrer

Ralf Nölke arbeitet als Sport- und Gymnastiklehrer sowie als Personal-Trainer in Iserlohn. Als Sporttherapeut ist er spezialisiert auf die Gebiete Orthopädie, Traumatologie und innere Erkrankungen.

#2

Zu viel vornehmen

Wer mit 10-Kilometer-Läufen oder zu schweren Hanteln startet, wird durch die Überforderung schnell frustriert sein. Außerdem können sich Muskeln, Sehnen, Bänder und Knochen nicht an die neuen Belastungen anpassen. Es drohen Verletzungen. Deshalb empfiehlt Nölke: „Am Anfang des Trainings steht idealerweise die Beratung durch einen erfahrenen Coach, der die passenden Übungen auswählt und einen Trainingsplan aufstellt. Mit diesem Handgepäck kann dann zu Hause trainiert werden. Wer keine Fitness-Studios mag, sollte sich einen Personal-Trainer an die Seite holen.“ Auch die AOK-Gesundheitskurse unter Leitung von Bewegungsexperten sind ideal für den Einstieg

#3

Zu häufiges Training

Klotzen statt kleckern heißt für viele Fitness-Anfänger die Devise. Ruhetage? Fehlanzeige! Dabei sind diese fürs Erreichen der sportlichen Ziele unerlässlich. „Ohne Regenerationsphase kann ich meine Leistung nicht steigern. Wird pausenlos trainiert, kann es sogar zum Leistungsabfall kommen“, warnt Nölke. Wie viel Ruhe notwendig ist, hängt von der körperlichen Fitness und der Belastung ab. Zum Start sollte jedoch nicht häufiger als dreimal pro Woche trainiert werden − jeweils mit einem Ruhetag dazwischen.

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